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Sin and the city – endlich New York!

Diese Stadt sei jede Sünde wert, heißt es. Ich werde es erleben! Schon länger habe ich den Wunsch New York zu besuchen. Und ihr wisst, eigentlich bin ich ein schneller Faktenschaffer. Flug buchen uuuuund Action. New York hatte von Anfang an etwas eigene Spielregeln. Was diesen Trip anders macht? Here we go.

These little town blues

Wahrscheinlich braucht es keine Kleinstadt-Depression, um Sehnsucht nach New York zu entwickeln. Ein adrenalinverrücktes Naturell wie das meine reicht vollkommen aus. Irgendwo habeich mal das Zitat aufgeschnappt „Wenn Berlin zu langweilig wird, geh nach New York.". Oder so ähnlich. Dass Berlin langweilig sein könnte wäre mir nie in den Sinn gekommen und sicher ist „langweilig" nicht das richtige Wort. Aber natürlich lebe auch ich nicht ständig am pulsierenden Limit der Großstadt, sondern vor allem in meinem Kiez. Das mag eine Weile Metropolenanonymität bescheren, und zwar genau so lang bis man seinen Lieblingsschrippen-Bäcker gefunden und um die Annehmlichkeiten der Geschäfte im Viertel weiß. Home sweet home. Man kennt sich, man grüßt sich, man sieht sich. Nice und unaufgeregt.

These vagabond shoes

Ich geb's zu, ich habe Sehnsucht nach einem ultimativen Metropolenaugenblick. Es darf riesig und unbekannt und reizüberflutend sein. New York setzt schon Energien in mir frei, wenn ich nur daran denke. Erhöhter Puls und maximales Lächeln bei der Aussicht auf die Fülle von Bildern, Gerüchen, Geräuschen und Menschen. Es gibt so vieles, was ich dort sehen und erleben möchte, dass ich tatsächlich im Vorfeld ein bisschen Panik entwickelt habe, ich könne etwas verpassen. Ja, klar ist das verrückt. Ich bin allerdings sicher, ihr kennt diese Art kindlicher Begeisterung. Wenn die Vorfreude wie ein Flummi in dir umherspringt, der nicht zu packen ist. Um meine Flummigefühle halbwegs in den Griff zu bekommen, hab ich mich für eine besonders akribische Planung entschieden.

Longing to stray

Fast 14 Tage sind mir im Big Apple vergönnt, wobei davon ein großer Teil für meine Teilnahme an der Hermann Scherer Master Class* reserviert ist. Da wird nicht arg viel Raum bleiben, den Pulsschlag der Stadt zu leben. Genau deshalb habe ich noch ein paar Tage drangehängt. Mich im Vorfeld von Menschen inspirieren lassen, die schon oft dort waren bzw. dort leben. So kam eine für meine Verhältnisse fast schon minutiöse Planung heraus (die freilich nicht wirklich minutiös ist). Janis ohne Freiräume ist undenkbar. Auf einer Skala von eins bis zehn hat das den inneren Flummi momentan bei cirka fünf eingenordet. Dass es schon am Samstag losgeht, sorgt für gutes Kribbeln.

I want to be a part of it

Und natürlich nehme ich euch mit! Tauche mit euch ab und freue mich, wenn ihr noch Tipps, Empfehlungen oder absolute Bucket-List-Punkte habt, was New York betrifft. Nach meinen indonesischen Vulkanabenteuern wird der Trip ins Hochhausgebirge ein hervorragender Kontrast und wieder einmal spüre ich, wie froh, dankbar und lebendig es mich macht, meine Träume wahr werden zu lassen. Manche spontan und schnell, andere, so wie diesen, mit etwas mehr Vorlauf.

It's up to you​!

Auch nach New York werde ich nicht in ruhiges Fahrwasser übergehen. 2019 ist ein pralles Jahr und all die besonderen Erfahrungen, die ich schon bis jetzt machen durfte, steigern meine Freude und Neugier auf die noch kommenden. Ich werde weiter reisen nach Sofia, in den Kosovo, nach Österreich und vielleicht sogar noch nach Kuba. Der Speaker Slam wartet wieder auf mich, meine UNICEF-Tour und natürlich Vorträge und Auftritte. Ich merke, der Flummifaktor springt direkt wieder auf zehn.

Was bringt deinen inneren Flummi zum Springen und wie hoch ist sein aktueller Faktor? Bin gespannt!

 

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© 2020 Janis McDavid