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Navigation durchs Leben

Ich spüre, wie die Cola auf meiner Zunge bitzelt. Ah, das tut gut. Jetzt noch meine beste Freundin anrufen und schon wird es mir besser gehen. Sicher, auch in meinem Leben gibt es Momente, in denen ich gestresst oder von einer Situation genervt bin. Dann schaue ich mir die Liste in meinem Handy an, die ich extra für diese Momente erstellt habe. Da stehen lauter Dinge drauf, die mir Freude bereiten. Ein profaner Tipp, aber oft sind es doch die kleinen Dinge, die uns wieder zum Lachen bringen.

Tatsächlich steht „Freude“ ganz oben auf meiner Liste der wichtigsten Werte in meinem Leben. Ihr erinnert euch: Ich habe einen Test gemacht, bei dem am Ende nur drei Werte übrigbleiben durften. Harte Sache! Vielleicht fragt ihr euch jetzt, was „Freude“ auf dieser Liste zu tun hat. „Das ist doch kein Wert“, denkt ihr vielleicht. Dafür müsst ihr wissen, dass ich „Werte“ weniger als Moralvorstellung definiere denn vielmehr als eine Art Kompass, mit dem ich mich durch mein Leben navigiere.

Wenn ich diesen Kompass danach ausrichte, was mir im Leben am wichtigsten ist, dann kommen – neben „Eigenverantwortung“ – eben auch „Freude“ und „Vertrauen“ als Werte raus.

Der Motor, der mein Leben antreibt

Freude ist mein Antrieb, mein Motor, der mich jeden Tag dazu motiviert, mein bestes Leben zu leben. Sie gehört in mein Leben, wie das Fernweh und die Abenteuerlust. Aber noch mehr als das, denn ohne Freude ist die ganze Welt grau, öde und traurig.

Auch in meinem Beruf steht Freude an oberster Stelle. Ich weiß sehr genau, was es ist, was mich an meiner Arbeit wirklich erfüllt. Im Austausch mit anderen fällt mir jedoch auf, dass die wenigsten wissen, welcher Aspekt ihrer Tätigkeit ihnen die Freude bereitet. Viele sagen zwar: „Meine Arbeit macht mir Freude“, aber was genau? Den meisten fällt eher ein, was ihnen daran nicht gefällt. In meinem Fall sind es weder die langen Autofahrten noch die Hotel-Übernachtungen.

Nein, was mich erfüllt, ist der Austausch mit meinem Publikum – wie wunderbar es ist, auf der Bühne zu stehen und mit vielen Menschen gleichzeitig kommunizieren zu können – ok, ich bin halt Rampensau. Wenn ich mit dem Publikum in eine Verbindung trete und in einem Moment die Taschentücher gezückt werden und ich das Ruder im nächsten Moment – Zack – wieder rumreißen kann: Dann weiß ich, ich habe mein Publikum erreicht. Ein wunderbares Gefühl, das mir irre viel Freude bereitet.

Mut zur Veränderung

Wenn du merkst, dass du in deinem Beruf oder in deinem Leben viel zu wenig Freude verspürst, dann kannst du die Aspekte rauspicken, die dir Freude bereiten und versuchen, sie auszubauen. Wenn dir z.B. in deinem Beruf vieles nicht gefällt, dann schau dich doch mal um und überlege, ob es nicht ein Berufsbild gibt, das besser zu dir passt und mehr Freude in dein Leben bringen könnte.

Kontrolle vs. Vertrauen

Vertrauen ist die Basis für all meine privaten und beruflichen Beziehungen. Wenn ein tiefes Vertrauen da ist, dann schließt es auch zahlreiche andere Werte ein, wie zum Beispiel Ehrlichkeit und Respekt.

Natürlich spreche ich nicht von „blindem“ Vertrauen, bei dem man die Augen vor einer - vielleicht auch unbequemen - Wahrheit verschließt. Das Vertrauen, das ich meine, steht auch im Gegensatz zu Kontrolle.

Ich meine vielmehr ehrliches und aufrichtiges Vertrauen. Wenn ich mit Menschen zusammenarbeite, dann strebe ich ein sehr hohes Level davon an. Ich muss mich auf die andere Person verlassen und auf sie bauen können. Und auch andersherum. Das ist nur möglich, wenn ich mich als Mensch öffne. Vertrauen ist etwas Wunderbares. Wenn ich jemandem wirklich vertraue, dann kann ich mit dieser Person auch nach Herzenslust diskutieren und streiten und bin mir trotzdem sicher, dass wir uns am Ende wieder vertragen.

Darüber hinaus bedeutet Vertrauen für mich, dass ich mich nicht nur auf andere Menschen, sondern auch auf Situationen einlassen kann. Besonders auf meinen Reisen ist das wichtig. Wenn ich z.B. in einem Bus sitze, der mit 100 Sachen über eine schlaglochübersäte Pass-Straße donnert, dann habe ich die Wahl: Entweder ich verfalle in Panik, oder ich vertraue darauf, dass der Fahrer seine Sache gut macht, und kann die Reise genießen.

 

Welchen Wert haben „Freude“ und „Vertrauen“ in eurem Leben?

Zu Teil 1 über Eigenverantwortung:

Mehr Haltung bitte!

Nein, in diesem Beitrag geht es nicht um Körperhaltung – wohl aber um Rückgrat. Es geht um Haltung, Mut und um Werte. Ich will heute Klartext sprechen!

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© 2020 Janis McDavid