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Mehr Haltung bitte!

Nein, in diesem Beitrag geht es nicht um Körperhaltung – wohl aber um Rückgrat. Es geht um Haltung, Mut und um Werte. Ich will heute Klartext sprechen. Denn mir fällt auf, dass es immer weniger Menschen gibt, die das tun. Ich möchte aber nicht zu denen gehören, die sich in diesen Zeiten verkriechen, sondern zu denen, die Haltung zeigen. Vor allem in der Speaker- und Coaching-Szene gibt es nicht viele, die gerade wirklich für die Menschen da sind und durch diese Zeit geleiten. Doch wie kann es sein, dass gerade dieser Personenkreis, der ansonsten besonders deutlich spricht, so auffällig verstummt, wenn es darum geht, demokratische Werte zu verteidigen und Hoffnung sowie Mut zu verbreiten? Wer sind wir, wenn wir in diesen Zeiten des Umbruchs und der gesellschaftlichen Spaltung schweigen und das Reden Populisten überlassen? Und was macht das mit unserer Gesellschaft? Ich will mich hier selbst gar nicht ausnehmen, auch mir fiel und fällt es schwer, meine Stimme zu erheben, seit die Bühne faktisch tabu ist, daher ein kritischer Blick auf mich und auf euch:

Raus aus der Deckung

Ich glaube, dass wir uns heute mehr denn je über unser Denken und Handeln im Klaren sein sollten. Ich finde, es braucht jetzt Menschen, die ihre Stimme erheben und der schreienden Unvernunft die Stirn bieten. Nein, ich möchte nicht über Corona diskutieren! Darum geht es hier nicht. Versteht mich richtig: Ich finde es völlig in Ordnung, Politik und Corona-Maßnahmen kritisch zu betrachten. Und ich finde es richtig und wichtig, alle demokratischen Mittel auszuloten, wenn man sich für oder gegen etwas einsetzen will.

Aber egal wie frustriert du von der Gesellschaft und deiner Regierung bist: Es ist mit nichts zu rechtfertigen, wenn du deshalb mit Rechtsradikalen auf die Straße gehst, oder eine Partei wählst, die es in Ordnung findet, oder billigend in Kauf nimmt, dass Kinder im Mittelmeer ertrinken oder ohne Dach über dem Kopf in erbärmlichen Situationen verharren müssen. Klar, es ist viel leichter, sich hinter Sätzen auszuruhen, die mit „Die da oben müssen...“ beginnen und mit „ich kann eh nichts ändern“ enden. Es erfordert hingegen Mut vor sich selbst, sich aus der Opferrolle zu befreien. Wie ihr wisst, habe ich mich in dieser Rolle noch nie wohlgefühlt. Erst recht nicht, seitdem ich in zahlreichen Situationen erlebt habe, dass ich etwas bewirken kann.

Gesellschaftlicher Wandel fängt bei jedem Einzelnen von uns an!

Selbstwirksam statt wirkungslos

Schon als kleiner Junge habe ich entdeckt, dass ich Dinge bewegen kann, wenn ich es möchte. Seitdem bin ich mir meiner Selbstwirksamkeit in unzähligen Fällen bewusst geworden. Ich habe gelernt, ohne Arme und Beine zu schreiben, Auto zu fahren und fremde Länder zu bereisen. Als Motivationsredner begeistere ich Menschen durch die Kraft meiner Worte. So schaffe ich es regelmäßig, einen Saal mit 500 Menschen ganz allein zum Lachen und zum Weinen zu bringen. Natürlich übernehme ich damit auch eine Verantwortung für mein Tun und meine Sprache.

Du musst aber nicht unbedingt auf einer Bühne stehen, um etwas zu bewirken. Und du musst auch nicht gleich damit anfangen, die ganze Gesellschaft umzukrempeln. Es reicht, wenn jeder von uns bei sich selbst anfängt und Haltung zeigt. Denn gesellschaftlicher Wandel fängt bei jedem Einzelnen von uns an – im Kleinen. Ich bin davon überzeugt: Wenn wir etwas verändern möchten, müssen wir unseren persönlichen Wandel in Gang setzen. Dabei ist es egal, über welches Thema wir sprechen.

Werte fürs Leben

Damit sind wir bei einem meiner wichtigsten Werte: „Eigenverantwortung“. Wenn du möchtest, dass persönliche Merkmale oder Unterschiede keine Rolle mehr spielen, beginne bei dir selbst. Deshalb versuche ich mir zu jeder Zeit meiner Verantwortung für mich und mein Tun bewusst zu sein und danach zu handeln.

Aber natürlich gibt es noch andere Werte, die mir wichtig sind und nach denen ich mein Leben ausrichte. Vor einiger Zeit habe ich dazu einmal einen Test gemacht, in dem ich die drei für mich wichtigsten Werte herausfiltern musste. Das war ehrlich gesagt ziemlich schwer, denn es gibt ja unendlich viele Werte, nach denen man leben kann oder leben möchte. So musste ich mich in diesem Test von Werten wie „Ehrlichkeit“ und „Respekt“ verabschieden, wobei mir diese Werte sehr am Herzen liegen.

Wenn ihr wissen wollt, wieso es auch „Freude“ und „Vertrauen“ in meine Top-3 der Werte-Liste geschafft haben, dann seid gespannt auf meinen nächsten Blogbeitrag in 14 Tagen...

Aber vorher würde ich gerne wissen, nach welchen Werten ihr euer Leben ausrichtet?

Hier geht's weiter - meine TOP3 Werte:

Navigation durchs Leben

Ich spüre, wie die Cola auf meiner Zunge bitzelt. Ah, das tut gut. Jetzt noch meine beste Freundin anrufen und schon wird es mir besser gehen. Sicher, auch in meinem Leben gibt es Momente, in denen ich gestresst oder von einer Situation genervt bin. Dann schaue ich mir die Liste in meinem Handy an, die ich extra für diese Momente erstellt habe...

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© 2020 Janis McDavid