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Imagine – Du träumst die Wirklichkeit

Schon als Kind habe ich viel und gerne geträumt. Also, Tagträume gesponnen. Mir ausgemalt, was ich später einmal haben oder sein möchte. Ideen gesponnen. Das mache ich noch heute so, und viele meiner Träume sind inzwischen wahr geworden. Ich habe sie in der Wirklichkeit erlebt. Inzwischen weiß ich, warum manche Menschen ihre Träume leben und andere ihr Leben lang nur träumen. Es liegt an einem winzigen, aber wesentlichen Gedanken.

Auf die Plätze, fertig, Traum!

Zu den Dingen, die ich richtig, richtig gerne mache, gehört Tagträumen. Mich ohne Netz und doppelten Boden in verrückte Vorstellungen fallen lassen. Das macht mir auch mit Freunden einen Riesenspaß, weil es sich gegenseitig beflügelt, und ich es außerdem spannend finde, wer welche Träume hat. Natürlich kann meine Tagträumerei in ziemliche Spinnerei ausarten, gleichzeitig behält sie ihren „machbaren Kern" für mich, das heißt, es liegt immer etwas zugrunde, was ich wirklich gerne tun oder erleben möchte. Wirklich gerne.

Manchmal treffe ich Menschen, die mir von ihren Träumen erzählen und ich bleibe auf eigentümliche Weise unberührt. Das liegt nicht an deren Traum. Nicht daran, dass er besonders toll oder doof, verrückt oder handzahm daherkommt. Es liegt daran, dass auf dem Boden der Erzählung nie ein Wirklich liegt, aus dem etwas keimen könnte. Wirklich keimen.

Utopie oder Vision? Deine Entscheidung!

Das einzige Wort, das darüber entscheidet, ob du deinen Traum wahr machst oder nicht, ist das Wort möglich. Hältst du deine Träume für eine Utopie oder sind sie deine Vision? Wieder einmal ist das Mindset entscheidend! Malst du in deinem Kopf die Bilder einer Idee, der du eine reale Umsetzung vollkommen absprichst oder malst du eine Vision, d.h. du entwirfst das Bild einer absolut möglichen Zukunft. Erinnere dich, die Frage, die ich mir am häufigsten stelle ist nicht ob etwas möglich ist, sondern wie. Dass es dabei hier und da Grenzen gibt – geschenkt! Soll ich dir ein paar meiner verrückten (Kindheits-)Träume verraten?

  • Ich möchte alle Wohnungen der Welt gesehen haben, um zu erfahren, wie andere Menschen leben
  • und immer so viele Länder bereist haben, wie ich alt bin
  • in mir spukt der Entwurf einer mega erfolgreichen "Weltfirma"
  • ich möchte etwas bewegen – Menschen bewegen. Richtig viele Menschen bewegen.
 

Und wie wohl jedes Kind träumte ich von einem Schloss mit Vorfahrt und Brunnen und einem Flugzeug mit Pool. Ja, genau, mit Pool! Ich tüftle bis heute mit Wonne gedanklich daran herum, wie das wohl zu bewerkstelligen sein könnte. Was für ein Spaß! Wenn du das nächste Mal glaubst, dass es regnet, guck nach oben. Vielleicht schwappt ja bloß Wasser aus meinem Flieger.

Was ist aus deinen Träumen geworden?

Für mich gab es im Leben nie einen Punkt, an dem es mir richtig oder normal oder selbstverständlich vorgekommen wäre, mein Träumen aufzugeben. Wann soll diese Zäsur denn bitte sinnvollerweise sein? Bei der Volljährigkeit? Nach der Schule? Während des Studiums? Wenn man auszieht? Jetzt, da ich auf die 30 zugehe? Wann ist er denn, dieser Zeitpunkt, an dem Träume ins Reich der Utopien verbannt werden müssen? Ihr habt keine Antwort? Ich auch nicht. Schlicht und ergreifend, weil es diesen Punkt gar nicht gibt. Wann immer du deinen Visionen den Stempel unmöglich aufgedrückt hast, wasch ihn wieder ab und spinne sie weiter. Meine Träume zeigen mir haargenau, was ich wirklich gerne mache und wofür mein Herzwirklich schlägt. Und genau das ist es, was ich leben möchte.

PS: Wie ich in alle Wohnungen dieser Welt komme, weiß ich noch nicht genau. Wir könnten natürlich gemeinsam einen Anfang machen. Schick mir, wenn du Lust dazu hast, ein Bild deines liebsten Zimmers. Und wenn du noch kein liebstes Zimmer hast, dann erzähl im Kommentar deine Vision davon.

 

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© 2020 Janis McDavid