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Formel Janis – echter Grenzsport (1)

Nein, Sport zählte noch nie zu meinen Leidenschaften. Auch nicht der Rennsport. Das ist wahrscheinlich der Grund für die wiederkehrende Frage, warum ich mich neuerdings in so ein Auto setze? Was reizt mich daran, mich mit der Rennfahrerei vertraut zu machen? Denn geplant war das alles natürlich nie.

Mit Kopfschütteln in die Kurve

Autofahren war schon immer mein Traum. Ein Traum, von dem ich immer wusste, dass ich ihn verwirklichen werde, obwohl er zu einer Zeit entstand, in der Autofahren ohne Arme und Beine komplett irre und unmöglich erschien. Kopfschüttelindex hoch zehn! Was habe ich nicht alles für Ausreden gehört, unzählige „Aber …!“ geerntet, statt Lösungswegen Problemberge vor die Nase gesetzt bekommen. Ermüdend. Bis ich auf Roland Arnold von der Paravan GmbH stieß. Auch er hatte keine Lösung parat – aber das gleiche Feuer wie ich in sich, eine zu finden. Das ist etwas, was mich übrigens bis zum heutigen Tag zutiefst mit dem Paravan-Team verbindet. Die Lust am Lösungfinden. Die Lust an echter Innovation.

Lenken und denken

Gemessen am früher also lautstark postulierten Grad der Unmöglichkeit meines Traums, finde ich die über 320.000 gefahrenen Kilometer mit meinem Sprinter herrlich real und verdammt griffig. Das darin verbaute Space Drive System 1 ermöglicht mir Lenken, Gas geben und bremsen mittels Joystick. Kein Wunder also, dass ich höchste Neugier bezüglich der technischen Fortschritte habe und somit auf das in Entwicklung befindliche Space Drive System 2. Es ist ein Meisterwerk feinster Sensorik und hochdetaillierter Datenverarbeitung. Dass ich selbst diese neue Technologie in der Praxis und damit auf der Rennstrecke erproben darf, ergab sich aus einem Fotoshooting heraus. Janis im Rennwagen? Irre. Unmöglich. Also, machen wir’s!

Safety first

Ja, ich bin neugierig und abenteuerlustig, aber ich habe kein Kamikazeherz, wie ihr wisst. Natürlich sollen Wagnisse mich nicht den Kopf kosten. Um in einem Rennwagen sicher zu sitzen, war es erst einmal nötig, einen Fahrersitz zu entwickeln, in dem mein Oberkörper extrem stabil fixiert ist. Mit einer bemerkenswerten Spezialtechnologie entstand eine Maßanfertigung, die auf den Millimeter exakt an meinen Körper angepasst ist. Die zweite Herausforderung entstand beim Thema Joystick. Die feinfühlige, neue Technologie fordert deutlich mehr Raum, so dass der Joystick von System 2 größer ist als bei meinem System 1. Die veränderte Größe führte dazu, dass ich aus meiner Sitzposition heraus die Joystickkugel nicht mehr richtig erreichen konnte. Linkskurven zu fahren – nicht mehr umsetzbar für mich. Und nun?

Tüfteln und Teamwork

Auf Grenzen zu stoßen mag im ersten Moment unangenehm oder sogar frustrierend sein. Es ist der Punkt, an dem Kopfschütteln und Aber-Mentalität dazu führen, dass das Handtuch geworfen wird. Mit Menschen und Sparringspartnern, die statt Problembergbeschreibung lieber Lösungswege suchen, entsteht hingegen ein energiereiches Feld, indem keine Idee zu bekloppt ist, um nicht durchtüftelt zu werden. Manchmal liegen Lösungen ganz nah, manchmal erst hinter sieben Ecken. „Wie geht es noch? Wie können wir es noch machen?“ sind die treibenden Fragen. Fragen, die mich seit meiner Kindheit inspiriert haben in mein bestes Leben zu kommen. Für den besten Joystick hieß das schlussendlich, dass wir lediglich seine bis dato zentrierte Position auf dem Schaltkasten aufgeben mussten. Leicht versetzt, machte er mir die Steuerung des Fahrzeugs sofort möglich.

Maschine, Mensch und Messlatten

Nun also war die Technik vorbereitet für ihren Auftritt am Hockenheimring. Parallel dazu hatte auch ich mich den Herausforderungen gestellt, die auf mich warteten. Und ja, ich hatte eine vage Ahnung gehabt, dass Rennsport durchaus etwas mit mentaler und körperlicher Fitness zu tun hat. Das komplette Ausmaß wurde mir allerdings erst bewusst, als es ans Üben ging. Was mich dabei erwartet hat, warum alles auf einem Feldweg begann und weshalb ich jetzt froh bin, niemals Profifußballer sein zu müssen, erfahrt ihr im zweiten Teil.

Was mich bis dahin von euch interessiert: An welcher Traumverwirklichung tüftelt ihr gerade?

Zu Teil 2:

Formel Janis – ein echter Grenzsport (2)

Gutes Equipment ist das eine. Aber die beste Ausstattung nützt nichts, wenn du selbst nicht vorbereitet bist. Große Träume haben große Hausaufgaben. Und beginnen auch gern mal mit Tempo 30.

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