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Blick ins Buch: Zwischen Fremd- und Selbstwert

Der zweite exklusive Blick ins Buch beschäftigt sich mit der Frage, warum wir uns vergleichen sollten:

„Ich wollte nie Speaker werden!“

Es war nach einem meiner letzten Vorträge: Ich stand freudig und dankbar im Applausregen und blickte in die lächelnden Gesichter vor mir. Da wurde es mir wieder einmal bewusst: Ich liebe es, Speaker zu sein! Obwohl: Werden wollte ich das nie. Werden wollte ich ja Motorradpolizist.

Dass ich heute Speaker bin, hat nicht nur mit einer Reihe von Situationen zu tun, in die ich hineingestolpert bin und vor Menschen gesprochen habe. Sondern vor allem mit den positiven Feedbacks für meine Vorträge. Diese Fremdwertschätzung hat von außen zu einer Unterstützung meiner Selbstwertschätzung beigetragen.

Manchmal ist das Feedback durchweg positiv und manchmal gibt es auch Kritik oder ich werde mit einem anderen Speaker verglichen.

Ob ich mich manchmal selbst mit anderen vergleiche?

Natürlich!

Ha, ich wette, das hättest du nicht gedacht, was?

Ich finde, sich zu vergleichen ist vollkommen in Ordnung. Ganz ehrlich: Zu Leuten, die behaupten, sie würden sich schon lange nicht mehr vergleichen, kann ich nur sagen: Das ist Bullshit!

Es ist völlig unstrittig, dass wir eine gesunde und gute Selbstwertschätzung brauchen, um unser bestes Leben zu leben. Selbstwertschätzung und Selbstvertrauen beginnen allerdings nicht damit, dass wir aufhören, uns zu vergleichen oder uns den Bewertungen und Rückmeldungen von außen zu verschließen.

Wenn uns Fremdwertschätzung gleichgültig ist und wir sie ignorieren, zeugt das nicht von einem gesunden Selbstwert; es offenbart vielmehr ein sehr schwach ausgeprägten. Menschen mit Selbstvertrauen haben weder Angst vor Vergleichen noch meiden sie sie.

Außerdem mal im Ernst: Wer bitte vergleicht sich denn nicht?!?

Ich finde es regelrecht gut, mich mit anderen zu vergleichen. Ja, ich suche den Vergleich mit anderen sogar. Denn nur wenn ich mich vergleiche und bereit bin, Kritik von außen zuzulassen, kann ich herausfinden, wie andere mich sehen. Dann erfahre ich besser, wo meine Stärken und auch meine Schwächen liegen.

Ich finde, ein Mensch, der sich nicht vergleicht oder kein konstruktives Feedback anzunehmen bereit ist, lebt in einer Traumwelt.

...

Mein Talent, auf der Bühne zu stehen, wurde mir von außen angetragen. Wenn andere mich nicht davon überzeugt hätten, dass ich ein guter Speaker bin; wenn sie mich nicht immer wieder dazu motiviert hätten, vor Menschen zu sprechen, würde ich heute nicht regelmäßig strahlend auf einer Bühne stehen. Andere hatten erkannt, was ich erst noch lernen musste: Dass man mir gerne zuhört und meine ausgesprochenen Gedanken das Leben anderer bereichern können.

Fremdwertschätzung beeinflusst unseren Selbstwert

Wir können also festhalten, dass die Beurteilung anderer und das eigene Vergleichen sehr wohl unseren Selbstwert beeinflussen. In meinem Fall trug die Fremdwertschätzung sogar ganz entscheidend dazu bei, dass ich heute Speaker bin.

Wir sind also beides! Wir sind einzigartig und wir sind vergleichbar...

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Die ersten Vorbestellungen erhalten eine persönliche Widmung von mir!

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© 2021 Janis McDavid