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Blick ins Buch: Die Macht der eigenen Bilder

Schon als Kind träumte ich nicht nur nachts, sondern auch gern und viel am Tag. Ich malte mir aus, was ich später einmal sein oder haben wollte. Ich spann Ideen und spulte ganze Filme vor meinem inneren Auge ab. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt, für meine Träumereien belächelt zu werden. Und es stimmt, dass sie schon auch in ziemliche Spinnerei ausarten können…

Wobei die Idee, selbst Auto zu fahren, nicht mal der verrückteste Plan war, den ich in den letzten Jahrzehnten hatte ...

Zum Beispiel träumte ich – wie wohl jedes Kind – von einem Schloss mit einer langen Auffahrt und einem großen plätschernden Brunnen. Ich träumte von einem Flugzeug mit Pool. Ja, genau, mit Pool! Ich tüftle bis heute mit viel Freude gedanklich daran herum, wie das wohl zu bewerkstelligen sein könnte. Was für ein Spaß! Wenn du also das nächste Mal glaubst, es regnet, guck nach oben. Vielleicht schwappt ja bloß Wasser aus meinem Flieger.

Mein Motto lautet: THINK BIG, auch wenn es erst einmal verrückt erscheint. Dabei geht es in erster Linie gar nicht unbedingt darum, die Vision wirklich abschließend zu erreichen, sondern einen Fahrplan zu haben, etwas, wonach wir die vielen Entscheidungen unseres Alltags ausrichten können. Letztlich meint das, mir die Frage zu stellen: Bringen sie mich meiner Vision näher oder nicht? Ich spreche daher auch bewusst nicht von Zielen, denn Ziele wollen erreicht werden: dieser sportliche Wettkampf, das Event, diese Umsatzzahlen …

Eine Vision für dein Leben ist größer, sollte größer sein als die Ziele, die eher als Zwischenschritte dienen. Ist die Vision jedoch klein, laufen wir Gefahr, nur genau so viel Energie aufzubringen, wie wir für diese Vision benötigen, und kommen dann maximal bis zu diesem Punkt. Daher bevorzuge ich große Visionen, die meinem Leben Sinn geben und die mich stets daran erinnern, was ich mit meinem Leben eigentlich vorhabe. Um groß zu denken, hilft mir das Tool der Visualisierung.

Bilder im Kopf

Es reicht natürlich nicht, sich einfach nur etwas vorzustellen, damit es Realität wird. Ehrlich gesagt, fände ich das auch etwas beängstigend: „Janis, denk jetzt bloß nicht an einen Tiger, sonst hast du hier gleich einen im Zimmer stehen ...“ Vielmehr geht es darum, seine gesamte innere Energie auf sein Ziel auszurichten und darauf hinzuarbeiten.

Ich bin sehr von den Möglichkeiten der Visualisierung überzeugt, von dem, was sie uns für unseren Selbstwert bringt, aber auch für alle anderen Projekte, Aufgaben, Herausforderungen. Ziele zu haben ohne eine Vision, ist wie Laub fegen bei Sturm: sinnlos. Deshalb steht am Anfang ein Traum, dann werde ich konkret mit inneren Bildern und prüfe an ihnen, wie ernst mir mein Traum, meine Vision, wirklich ist. Sehe ich mich dort? Glaube ich mir selbst? Weiß ich, welche Einwände von außen kommen werden? Bleibe ich trotz dieser Einwände selbstgewiss? Kommen mir selbst Zweifel?

Niemand wird einen Traum verwirklichen, an den er nicht selbst aus tiefstem Herzen glaubt! Du wirst nur handeln, umsetzen, Wege wirklich gehen und Ziele wirklich erreichen, wenn du einen festen Glauben daran und an dich selbst hast. Deshalb: Träume groß, visualisiere detailverliebt und konkret und dann: ...

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© 2021 Janis McDavid