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Blick ins Buch: Dann zweifle doch!

Nachdem ich die Entscheidung getroffen hatte, mich selbst und meinen Körper so anzunehmen, wie er ist, fühlte sich plötzlich alles ganz leicht und einfach an. Jetzt konnte mein Training für meine Selbstwertschätzung beginnen. Doch zunächst führte mein Training dazu, dass ich noch mehr Selbstzweifel hatte als vorher!

Mehr Selbstreflektion bedeutet mehr Selbstzweifel

Zumindest wurden mir meine Selbstzweifel erst einmal bewusster vor Augen geführt. Die Entscheidung, mich anzunehmen, machte mir jetzt so richtig deutlich, wo und womit ich haderte. Klar, ich wollte zu Beginn meines Trainings erst einmal herausfinden, was ich alles würde trainieren müssen: Da war nicht nur meine Art, Treppen zu steigen oder mich fortzubewegen – plötzlich fiel mir ganz bewusst auf, wie und in welchen Situationen ich aus Peinlichkeit lachte, wie ich aussah, wenn ich mit dem Mund schrieb, oder was genau mir an meinem Körper alles nicht gefiel.

Wenn wir ein Training beginnen und verstärkt Selbstzweifel in uns auftreten, denken wir vielleicht, wir seien auf dem falschen Weg. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Nicht wegschauen!

Ich empfehle, diese Selbstzweifelschlaglöcher ganz genau anzuschauen. Ich nehme sie alle noch immer sorgfältig unter die Lupe. Natürlich tut dies am Anfang weh, aber es ist auszuhalten, wenn man ein Ziel vor Augen hat.

Auch heute noch habe ich oft Selbstzweifel. Ich stelle auch häufig mitten in einem bereits gestarteten Projekt noch einmal grundsätzliche Fragen, beispielsweise beim Schreiben dieses Buches. Just bei diesem Kapitel fragte ich mich, ob meine Schreiberei überhaupt Sinn ergibt. Kann ich meinen Leserinnen und Lesern wirklich beim Aufbau ihres Selbstwertes helfen? Ich stelle also oft Fragen, die auf meinen Selbstzweifeln beruhen. Allerdings haben diese ihre selbstzerstörerische, ihre existenzielle Kraft verloren – ich knüpfe meinen Selbstwert nicht daran.

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Ich bin sogar dankbar für meine Selbstzweifel. Denn ohne Selbstzweifel kann es keine Weiterentwicklung geben! Wenn ich meinen Vortrag im Nachhinein nicht hinterfrage und keine Selbstkritik zulasse, werde ich das nächste Mal vermutlich wieder die gleichen Fehler machen und mich im Anschluss erneut darüber ärgern. Wenn ich mir aber genau anschaue, was mich gestört hat, kann ich das Schlagloch beim nächsten Mal umfahren und es besser machen.

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Wohl dosiert

Die Frage ist also nicht, wie ich vermeide, jemals in ein Selbstzweifelschlagloch zu fahren, sondern eher, wie ich hineinfahre und wie viele Selbstzweifelschlaglöcher mein Auto verträgt, ohne kaputtzugehen. Es geht also um die richtige Dosierung.

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© 2021 Janis McDavid